Gewichtsklassen

Gewichtsklassen nach AIBA (International Boxing Association)

Jugend und Männer Jugend und Frauen
46–49 kg Halbfliegengewicht 45–48 kg Halbfliegengewicht
bis 52 kg Fliegengewicht bis 51 kg Fliegengewicht
bis 56 kg Bantamgewicht bis 54 kg Bantamgewicht
bis 57 kg Federgewicht
bis 60 kg Leichtgewicht bis 60 kg Leichtgewicht
bis 64 kg Halbweltergewicht bis 64 kg Halbweltergewicht
bis 69 kg Weltergewicht bis 69 kg Weltergewicht
bis 75 kg Mittelgewicht bis 75 kg Mittelgewicht
bis 81 kg Halbschwergewicht bis 81 kg Halbschwergewicht
bis 91 kg Schwergewicht > 81,0 kg Schwergewicht
> 91,0 kg Superschwergewicht

Gewichtsklassen nach DBV

Junioren und Männer Juniorinnen und Frauen
46–49 kg Halbfliegengewicht bis 48 kg Halbfliegengewicht
bis 52 kg Fliegengewicht bis 50 kg Fliegengewicht
bis 53 kg Bantamgewicht bis 56 kg Bantamgewicht
bis 57 kg Federgewicht bis 54 kg Federgewicht
bis 60 kg Leichtgewicht bis 57 kg Leichtgewicht
bis 64 kg Halbweltergewicht bis 60 kg Halbweltergewicht
bis 69 kg Weltergewicht bis 63 kg Weltergewicht
bis 66 kg Halbmittelgewicht
bis 75 kg Mittelgewicht bis 70 kg Mittelgewicht
bis 81 kg Halbschwergewicht bis 75 kg Halbschwergewicht
bis 91 kg Schwergewicht bis 80 kg Schwergewicht
> 91 kg Superschwergewicht bis 95 kg Superschwergewicht
> 95 kg Superschwerplus

Gewichtsklassen im Profiboxen - Männer

Die Gewichtsklassen im Profiboxen werden von Organisation zu Organisation unterschiedlich benannt, die Limits sind aber gleich (IBF, WBA, WBC, WBO).Da es im Profiboxen keine Altersklassen gibt, wird lediglich nach dem Geschlecht differenziert. Weil der Boxsport aus England stammt, sind die Klassen bei den
Profis nach englischen Pfund abgegrenzt.

Männer

Klasse Gewichtsobergrenze
in kg in Pfund
Minifliegengewicht (IBF/WBO)
Strohgewicht (WBC)
Minimumgewicht (WBA)
47,627 kg 105 lbs
Leichtfliegengewicht (WBA/WBC)
Juniorfliegengewicht (WBO/IBF)
48,988 kg 108 lbs
Fliegengewicht 50,802 kg 112 lbs
Superfliegengewicht (WBA/WBC)
Juniorbantamgewicht (WBO/IBF)
52,163 kg 115 lbs
Bantamgewicht 53,525 kg 118 lbs
Superbantamgewicht (WBA/WBC)
Juniorfedergewicht (WBO/IBF)
55,225 kg 122 lbs
Federgewicht 57,153 kg 126 lbs
Superfedergewicht (WBA/WBC)
Juniorleichtgewicht (WBO/IBF)
58,967 kg 130 lbs
Leichtgewicht 61,235 kg 135 lbs
Superleichtgewicht (WBA/WBC)
Juniorweltergewicht (WBO/IBF)
63,503 kg 140 lbs
Weltergewicht 66,678 kg 147 lbs
Superweltergewicht (WBA/WBC)
Juniormittelgewicht (WBO/IBF)
69,853 kg 154 lbs
Mittelgewicht 72,574 kg 160 lbs
Supermittelgewicht 76,203 kg 168 lbs
Halbschwergewicht 79,378 kg 175 lbs
Cruisergewicht (WBA/WBC/IBF)
Juniorschwergewicht (WBO)
89,718 kg 200 lbs
Schwergewicht > 89,718 kg > 200 lbs

Gewichtsklassen im Profiboxen - Frauen

Die Gewichtsklassen im Profiboxen werden von Organisation zu Organisation unterschiedlich benannt, die Limits sind aber gleich (IBF, WBA, WBC, WBO). 
Da es im Profiboxen keine Altersklassen gibt, wird lediglich nach dem Geschlecht differenziert. Weil der Boxsport aus England stammt, sind die Klassen bei den 
Profis nach englischen Pfund abgegrenzt.

Frauen

Klasse Gewichtsobergrenze
in kg in Pfund
Minimumgewicht
Juniorstrohgewicht
46,266 kg 102 lbs
Strohgewicht
Minifliegengewicht
47,627 kg 105 lbs
Juniorfliegengewicht 48,988 kg 108 lbs
Fliegengewicht 50,802 kg 112 lbs
Superfliegengewicht
Juniorbantamgewicht
52,163 kg 115 lbs
Bantamgewicht 53,525 kg 118 lbs
Superbantamgewicht
Juniorfedergewicht
55,225 kg 122 lbs
Federgewicht 57,153 kg 126 lbs
Superfedergewicht
Juniorleichtgewicht
58,967 kg 130 lbs
Leichtgewicht 61,235 kg 135 lbs
Superleichtgewicht
Juniorweltergewicht
63,503 kg 140 lbs
Weltergewicht 66,678 kg 147 lbs
Superweltergewicht
Juniormittelgewicht
69,853 kg 154 lbs
Mittelgewicht 72,574 kg 160 lbs
Supermittelgewicht 76,203 kg 168 lbs
Halbschwergewicht 79,378 kg 175 lbs
Schwergewicht > 79,378 kg > 175 lbs

Boxsport-Lexikon / Glossar

A | B | C | D | E | F |

A | AIBA
Der Weltverband des Olympischen Boxens organisiert und sanktioniert die Olympischen Wettkämpfe des Boxsports.
Bisher stand der Verband dem Profiboxen kritisch gegenüber. Nach Abwanderungen der olympischen Talente zum Profiboxen organisiert die AIBA mit der WSB (World Series of Boxing) eine profiähnliche Serie.
Neu ist APB (AIBA Pro Boxing), eine 100%ige Profiserie, die sich sportlich aus der Elite des Olympischen Boxens zusammensetzt. Ziel ist es in den nächsten Jahren den etablierten Profiverbänden IBF, WBC, WBA und WBO das Wasser abzugraben.

A | APB
AIBA Pro Boxing.
Eine Vollprofiserie, an der die Topathleten aus den Reihen der AIBA teilnehmen. Den Weltverbänden IBF, WBC, WBO und WBA soll damit in den nächsten Jahren das Wasser abgegraben werden.
Bisher wechselten Sportler nach Olympischen Medaillen oft zu den etablierten Weltverbänden. Durch die APB sollen die Sportler unter den Dach der AIBA bleiben.

A | Aufbaukampf
Ein Aufbaukampf ist ein Duell, das gegen einen vermeidlich leichten Gegner bestritten wird.
Ziel ist ein leichter Sieg. Talente werden so an das Profigeschäft gewöhnt, während erfahrene Boxer sich auf diese Weise von Niederlagen erholen, und wieder Selbstvertrauen tanken. Eine hohe Platzierung in den Rankings der Weltverbände erfolgt aber nur durch starke Gegner.

A | Aufbaukämpfe
In so genannten Aufbaukämpfen kann der Boxer gegen vermutlich schlechtere Gegner seinen Kampfrekord nach oben schrauben – meist ohne großes Risiko, eine Niederlage zu erleiden. Die Gegner, die für Aufbaukämpfe ausgesucht werden, haben meistens schon Kämpfe verloren und kommen eigentlich für größere Aufgaben nicht mehr in Frage.

B | Bandagen
Bandagen schützen die Hand und die Gelenke des Boxers vor Verletzungen. Sie werden unter den Boxhandschuhen getragen und bestehen aus Mullbinden, die 5 cm breit sind. Beim Anlegen wird eine Lasche über den Daumen und danach im Kreuzverband über das Handgelenk zurück zum Daumen gelegt.

B | Bantam
Bisweilen recht eigenartige Namen haben die verschiedenen Gewichtsklassen im Boxsport erhalten. Das Bantamgewicht wurde nach dem Bantamhuhn benannt, eine kleinwüchsige Rasse des Haushuhns. Dieses Vogeltier stammt aus einer Provinz der Insel Java in Südostasien. Nach Großbritannien importiert gab es das Vorbild für kleine Faustkämpfer ab.

B | Box
Kommando des Ringrichters, damit die Boxer nach einer Unterbrechung den Kampf wieder aufnehmen.

B | Break
Kommando des Ringrichters, um den Kampf kurzzeitig zu unterbrechen. Oft wird es benutzt, um die sich umklammernden Boxer voneinander zu trennen.

C | Cross
Sogenannter Konterschlag: Der Boxer taucht unter dem Schlag seines Gegners hinweg und versucht oberhalb des Schlagarmes des Kontrahenten einen Treffer zu landen.

C | Cut
Der Cut bezeichnet eine offene, oft stark blutende Wunde im Gesicht. Sie kann durch Schlagwirkung oder auch ein Foul (Kopfstoß) herbeigeführt werden. Ist die Blutung zu stark, muss der Ringrichter den Kampf abbrechen. Ein guter Profiboxer hat einen sogenannten Cut-Man in seiner Ringecke stehen. Dieser kümmert sich ausschließlich um die Vermeidung und Pflege von Wunden.

D | Distanz
Die Distanz bezeichnet die Armreichweite der Boxer. Ein Boxer mit großer Distanz ist immer im Vorteil gegenüber einem Boxer mit kurzer Reichweite. Über die Distanz spricht man aber auch bei der Kampflänge. Wenn ein Fight über zwölf Runden lief, spricht man auch davon, dass der Kampf über die Distanz ging.

D | Doppeldeckung
Sehr massive Deckungs-Haltung des Boxers. Er versucht mit beiden Armen, seinen Kopf und Oberkörper abzudecken, um Treffer des Gegners zu vermeiden.

D | Doublette
Sehr schön anzusehende, schnelle Schlagkombination mit einer Faust. Mit dem ersten Schlag versucht der Boxer oft nur, eine ungedeckte Stelle des Gegners zu treffen, damit dieser seine Deckung an anderer Stelle aufmacht. Mit dem zweiten, festeren Schlag versucht er dann mit der selben Hand einen härteren Treffer ins Ziel zu bringen.

D | Draw
Als Draw bezeichnet man im Profiboxsport ein Unentschieden. Ein Kampf wird dann unentschieden gewertet, wenn zwei von drei oder alle drei Punktrichter den Kampf als Remis auf ihren Punktzetteln gewertet haben.

E | Ecke
Der Boxring besteht aus jeweils einer roten und blauen Ecke sowie den neutralen Ecken (weiße Polster).
Während der Kampfpause wird der Kämpfer in seiner Ecke vom Trainer betreut.

F | Fallobst
Beschreibt eher abwertend schwache und nicht durchtrainierte Boxer. Diese Boxer haben in der Regel keine Siegchance und sind ideal für Aufbaukämpfe.

F | Finte
Kleine Täuschung: man deutet einen Schlag an. Der Gegner reagiert in dem er zum Beispiel seine Deckung öffnet um diesen Schlag abzuwehren und in diesem Moment gibt man einen anderen unerwarteten Schlag ab.

F | Führungshand
Siehe Rechts- und Linksauslage. Mit der Führungshand soll der Gegner auf Distanz gehalten werden..

G | H | I | J | K | L | M |

G | Gerade
Der Schlagarm geht ausgestreckt nach vorn, Handrücken und Unterarm bilden dabei eine gerade Linie. Nach dem Schlag sollte man sofort wieder einen festen Stand haben, sonst fehlt es bei einem Konter an der eigenen Standsicherheit.

G | Gerätehandschuhe
(Sandsackhandschuhe): Leicht gepolsterte Handschuhe für das Gerätetraining.

H | Halbdistanz
Boxen bei größerer Annäherung an den Gegner (etwa der Hälfte der eigenen Armreichweite).

H | Haken
Schläge aus der Halbdistanz. Der Schlagarm wird blitzartig nach vorn gebracht und schießt im 90-Grad- Winkel vor. Genau angebrachte Haken können – z.B. auf Milz oder Leber platziert – eine kampfentscheidende Wirkung haben.

H | Handtuch werfen
Der Sekundant oder Trainer ist berechtigt, durch Werfen des Handtuches für seinen Kämpfer den Kampf aufzugeben. Dies gilt nicht, wenn der Ringrichter zum „Anzählen“ den Kampf unterbricht.

I | Infight (Nahkampf)
Im Infight stehen die Boxer ganz dicht (Fuss an Fuss) voreinander. Häufig werden im Infight Haken angesetzt.

J | Jab
Wird vor allem von Boxer mit langen Armen angewendet. Der Gegner wird erst mit dem gestreckten Arm auf Distanz gehalten und dann blitzschnell mit der Faust angegriffen.

K | K.O.(knock-out)
K.o.ist der Kämpfer, wenn er mindestens 10 Sekunden kampfunfähig mit einem anderen Körperteil als den Füßen den Boden berührt, in den Seilen hängt, sich außerhalb des Ringes befindet oder verteidigungsunfähig durch Schlageinwirkung ist.

K | KO.-Punkte
Besonders empfindlich sind folgende Körperstellen: Schläfe, Kinn, Kehlkopf, Halsschlagader, Aorta, Herzspitze, Solarplexus, Milz, Magen, Leber.

K | Konter
Man fängt einen gegnerischen Schlag ab und überrascht den Gegner nahezu gleichzeitig mit einem eigenen, kräftigen Schlag.

K | Kopfhaken
Mit dem Haken zum Kopf kann man den vorgestreckten Arm des Gegners umgehen oder dessen Gerade kontern.

L | Linksauslage
Ist die Grundkampfstellung der Rechtshänder. Das linke Bein und die linke Hand sind vorne. Über 80 Prozent aller Boxer sind Links-Ausleger. Nicht selten haben „Links-Ausleger“ gegen
„Rechts-Ausleger“ große Schwierigkeiten zu boxen, da alle Aktionen im Ring seitenverkehrt
vorgetragen werden.

L | Lucky Punch
Manchmal kann ein Boxer seinen Gegner nach Belieben dominieren bis zu dem
Moment, wo ein einziger glücklicher Schlag, der „Lucky Punch“ den Kampf zu Gunsten des bis dahin
Schwächeren mit einem K.o.-Sieg beendet.

M | Maisbirne
Sie hat die Größe eines Handballs und pendelt an einer langen Aufhängung. Die Maisbirne dient zum Erlernen von Boxschlägen, besonders von Geraden und Aufwärtshaken. Beim Üben wird ausserdem das Distanzgefühl entwickelt. Früher war die Maisbirne mit getrocknetem Mais
gefüllt, heute ist sie mit Kunststoffgranulat gefüllt.

M | Mundschutz
Die Verwendung eines Mundschutzes beim Wettkampf ist Pflicht. Er schützt vor Lippen-
und Zahnverletzungen und besteht aus weichem Kunststoff.

N | P | R | S | T | U |

N | Nahkampf
Im Nahkampf (Infight) stehen die Boxer ganz dicht (Fuss an Fuss) voreinander. Häufig
werden im Nahkampf Haken angesetzt.

P | Pendeln
Durch ruckartige und schwunghafte Bewegungen der Knie und Hüften pendelt der Oberkörper hin und her und hilft, gegnerischen Angriffen auszuweichen.

P | Pratzen
Ein wichtiges Gerät für den Trainer sind die Pratzen (Handpolster). Der Trainer bestimmt mit
veränderter Handführung die Richtung und die Technik der anzubringenden Schläge. Mit diesen
Übungen können Aktionen und Gegenaktionen trainiert werden.

P | Punktrichter
Bei den Profi-Kämpfen gehören drei, bei den Amateuren drei bis fünf Punktrichter zum Kampfgericht.

R | Rechtsauslage: Ist die Grundkampfstellung der Linkshänder. Das rechte Bein und die rechte Hand
sind vorne. Er ist für Rechtshänder sehr schwierig zu boxen, da er alles seitenverkehrt macht.

R | Reichweite
Als Reichweite wird die Armlänge eines Kämpfers bezeichnet.

R | Ring
Alle Wettkämpfe sind in einem Ring auszutragen, dessen Seilviereck mindestens 4,90 m und
höchstens 6,10 m im Quadrat sein muß. Hochringe dürfen höchstens 1,22 m hoch sein (§ 20 Ziffer 1
der WB). Bei Internationalen Turnieren u. Meisterschaften sowie den Olympischen Spielen muss das
Seilviereck 6,10m im Quadrat sein.

R | Ringarzt
Vor jedem Kampf muss der Boxer ärztlich untersucht werden. Stellt der Ringarzt fest, dass
der Boxer nicht kampffähig ist, so ist der Boxer für die Veranstaltung gesperrt. Ohne Ringarzt dürfen
keine öffentlichen Kämpfe ausgetragen werden.

R | RSC- Referee Stops Contest
Abbruch des Kampfes durch den Ringrichter wegen sportlicher
Unterlegenheit oder Verletzung des Kämpfers.

S | Schattenboxen: Das Schattenboxen wird zur Bewegungs- und Technikschulung angewandt. Ein
Standspiegel dient zur optischen Kontrolle der Bewegungen.

S | Schlaghand
Die Schlaghand dient als Deckung bei Schlägen mit der Führhand. Wegen der
stärkeren Schlagwirkung hat sie im Kampf die Aufgabe, Wirkungstreffer zu erzielen.
Linksausleger-Schlaghand rechts, Rechtsausleger-Schlaghand links,

S | Sidestep
Mit einem Sidestep weicht der Kämpfer seinem Gegner seitlich aus und läßt ihn ins Leere
laufen.

S | Sparringspartner
Ist ein Trainingspartner. Meist sind „Sparringspartner“ entweder junge,
aufstrebende Boxer, die etwas lernen möchten oder ältere Ringprofis, die nicht mehr ganz nach oben
kommen können. Übungen mit einem Partner sind das wichtigste Trainingsmittel, um
wettkampfähnliche Situationen zu üben.

S | Stop
Kommando des Ringrichters zur Unterbrechung der Kampfhandlung. Der Kampf darf erst nach
dem Kommando „box“ wieder fortgesetzt werden.

T | Tiefschlag
Schläge unterhalb der Gürtellinie sind verboten und führen bei Kampfunfähigkeit des
Kämpfers zur Disqualifikation des Gegners. Kann der getroffene Kämpfer seinen Kampf fortsetzten,
muß der Ringrichter den Gegner verwarnen.

U | Unze
Von Lat. uncia „ein Zwölftel“ ist eine nicht-metrische Maßeinheit der Masse. Das
Einheitenzeichen ist oz. (von ital. onza).
Die gewöhnliche Unze beträgt 28,35Gramm. Ein 10 Unzen Wettkampfhandschuh wiegt demnach 283,5Gramm.

U | Uppercut
Ein kraftvoller Aufwärtshaken gegen einen nach vorne drängenden Gegner. Mit ihm kann
man unter der Doppeldeckung des Gegners hindurch Treffer erzielen. Ein aus der Körperdrehung
ausgeführter Aufwärtshaken kann eine enorme Schlagkraft entwickeln.